Chernobyl Diaries

Veröffentlicht auf von Vanilla♥Sky

Ich hab vor ein paar Tagen den aktuellen Kinofilm "Chernobyl Diaries" angeschaut - der seit 21. Juni 2012 im Kino läuft.

Da ich den Trailer echt gut fand und außerdem Jesse McCartney mitspielt - den ich total sympathisch finde, musste ich mir den natürlich ansehen. Auch weil in letzter Zeit keine richtig guten Horrorfilme mehr rausgekommen sind, legte ich große Hoffnungen in diesen Streifen.

Wurde leider ein bisschen enttäuscht! Hat man alles schon gesehen! War nicht's Neues!

Er war jetzt nicht unbedingt langweilig, aber umgehauen hat er mich auch nicht. Ich hatte mehr erwartet. Außerdem hat man irgendwie nicht wirklich was gesehen, die Kameraführung war mir viel zu hektisch.

Ich hätte auch gerne mehr über die "Monster", die noch in der Stadt wohnen erfahren... irgendwie weiß man halt mal gar nichts über die. Und das macht dann die Story so unvollendet für mich.

In Schulnoten ausgedrückt, bekommt der Film von mir eine 5!

Am besten fand ich das Ende bzw. die kleine Wendung - war irgendwie überraschend aber dann auch irgendwie wieder nicht ;D

Also man kann ihn sich ansehen (am Besten ohne große Erwartungen, sonst wird man enttäuscht), würde dafür aber nicht extra ins Kino gehen! Lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Das Geld kann man für einen besseren Film sparen.

FSK: ab 16 Jahren.

UdSSR, 26.April 1986: Im AKW Tschernobyl ereignet sich ein katastrophaler Zwischenfall und große Mengen atomar strahlenden Materials verseuchen weite Teile von Europa. Die Einwohner der angrenzenden Stadt Prypjat werden erst einen Tag nach dem Unglück evakuiert, erfahren fast nichts über die Ursache und haben kaum Zeit, ihren Besitz zu packen. Ein Vierteljahrhundert später beschließt eine Gruppe junger Amerikaner um Chris und Paul, ihren Europatrip mit einer Sehenswürdigkeit der besonderen Art zu beenden. Fasziniert von der Geschichte der Atomkatastrophe reisen sie ins nahegelegene Prypjat, die verlassene Stadt der Tschernobyl-Arbeiterschaft. Geleitet vom Fremdenführer Uri besichtigen sie das Gelände. Als sie schließlich die Heimfahrt antreten wollen, bemerken sie, dass ihr Auto fahruntüchtig gemacht wurde. Und plötzlich scheinen die drückenden Häuserschluchten doch nicht so verlassen…

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Veröffentlicht in Kino & Filme

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