24 Stunden aus dem Leben unserer Haut...
24 Stunden aus dem Leben unserer Haut.
1. Feuchtigkeit speichern: Über Nacht habe ich viel Feuchtigkeit verloren, schließlich habe ich seit mehr als sieben Stunden nichts mehr getrunken. Eine Creme sollte Feuchtigkeit enthalten, die ich am Tag gut speichern kann.
2. Licht bewahren: Die Sonne ist mein größter Feind, die UV-Strahlen dingen in meine tiefen Schichten vor und schädigen sie. Beste Vorbeugung: eine Creme mit Lichtschutzfaktor.
3. Barriere aufbauen: Trockene Raumluft entzieht mir Feuchtigkeit. Ich reagiere mit Trockenheitsfältchen und Empfindlichkeit. Für eine starke Hautbarriere brauche ich viel Feuchtigkeit.
4. Stress ausgleichen: Die Stresshormone Kortisol und Adrenalin verengen meine Blutgefäße. Das kann sich negativ auf mein Befinden auswirken und mich empfindlich machen.
5. Wieder UV-Strahlen: Auch durch die Scheiben kommen UVA-Strahlen (zu 35 Prozent). Bei den UVB-Strahlen sind es sogar 70 Prozent.
6. Auf Regeneration umschalten: Wenn es dunkel wird und der Körper das Schlafhormon Melatonin produziert, schalte ich um auf Reparatur. Die Zeit der Regeneration hat begonnen.
7. Stoffwechsel ankurbeln: Ich steigere meine Durchblutung und erneuere mich durch Zellteilung. Dabei hilft mir eine Nachtcreme mit effektiven Anti-Ageing-Wirkstoffen. Diese fördern die Kollagenproduktion, meine Oberfläche erscheint straffer und glatter.
8. Pflegestoffe aufnehmen: Mit dem Einschlafen nimmt mein ph-Wert ab. Jetzt verliere ich zwar wertvolle Feuchtigkeit, aber dafür bin ich durchlässiger für Pflegestoffe wie Glycolsäure.
9. Nicht verpassen: Gegen vier Uhr morgens liegt der optimale Zeitpunkt für die Aufnahme von Pflegestoffen. Wecker stellen und eincremen? Quatsch! Eine gute Nachtcreme ist darauf eingestellt.