Walking - 10 Gründe - Teil 1/2

Veröffentlicht auf von Vanilla♥Sky

Walking gilt als die kleine, harmlose Schwester des Laufens. Nun zeigen aktuelle Studien: Es ist dem Jogging in vielen Punkten sogar um Schrittlänge voraus.

10 Gründe, die Dich überzeugen werden!

1. Weil es bei Stress einfach besser ist

Im Unterschied zum Laufen hat beim Walking immer ein Fuß Bodenkontakt. Diese Erdung hilft in hektischen Phasen, einen klaren Kopf zu bekommen. Gerade nach turbulenten Tagen kann ein schneller Lauf die Anspannung verstärken. Beim intensiven Training bauen sich eher noch mehr Stresshormone auf. Atme beim Gehen bewusst zwei Schritte lang durch die Nase ein und vier durch den Mund wieder aus. Wichtiger Nebeneffekt: Muskuläre Verspannungen läsen sich quasi im Vorbeigehen auf.

2. Weil es perfekt beim Abnehmen hilft

Ein paar Pfunde auf der Strecke lassen, das geht beim Walken relativ leicht. Denn dabei bleibst Du im aeroben Trainingsbereich, der genug Sauerstoff für einen reibungslosen Festtstoffwechsel liefert. Walken fördert die Blutgefäßbildung, es kommt mehr Energie im Muskel an, die sonst in den Fettdepots landen würde. Am besten in einem Tempo walken, in dem es angenehmer wäre zu joggen. Bildlich gesprochen: Die innere Tachonadel bewegt sich zwischen sechs und acht Kilometern pro Stunde.

3. Weil es das Leben verlängert

Eine amerikanische Langzeitstudie zeigte: Man kann dem Brustkrebsrisiko davonlaufen. Zumindest verringert sich die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, um 15 Prozent, wenn Du täglich etwa 60 Minuten walkst. Moderate Bewegung hält nämlich den Östrogenspiegel im Blut niedrig. Das Hormon steht im Verdacht, die Tumorbildung zu fördern. Auch die Gefahr, einen Infarkt zu erleiden, nimmt um 35 Prozent ab. Diese Vorteile entstehen nur im aeroben Trainingsbereich, wenn Du noch gut atmen kannst.

4. Weil es die Knochen stark macht

Der Knochenstoffwechsel verbessert sich, gerade in den Beinen. Daher hat Osteoporose kaum eine Chance.

5. Weil es die Gelenke schont

Die in der Walkingbewegung fehlende Flugphase kommt den Gelenken, Sehnen und der Wirbelsäule zugute. Sie werden um zwei Drittel weniger belastet als beim Jogging. Trotzdem sind genauso viele Muskeln am Training beteiligt. Gerade besonders große Menschen oder Frauen mit ein paar Kilos zu viel auf den Rippen profitieren von dem geringeren Aufprall. Auch Knieprobleme sind beim Walking kein Hindernis, jedoch sollte die Strecke dann am besten über eine Wiese oder durch den Wald führen.

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Veröffentlicht in Wissen macht Ah! ;)

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