Winterzeit = Pflegezeit 2. Teil - Die Hände.

Veröffentlicht auf von Vanilla♥Sky

Sinken die Temperaturen gen Gefrierpunkt, ist es höchste Zeit, sich nicht nur mit Kleidung vor der Kälte zu schützen. Die Gesichtshaut wird bei Eis und Schnee heftig attackiert. Denn bereits ab acht Grad Celsius (plus!) fallen die Talgdrüsen, die das Hautfett liefern, in Winderschlaf: Der natürliche Hautschutzfilm wird dünner und Feuchtigkeit entweicht. Dann sieht der Teint fahl aus, kann trocken und sogar schuppig werden. Doch auch Körperhaut, Haare, Hände und Füße bedürfen nun Deiner Hingabe.

Hände:

Kälte kann die Hände ausdörren, bis es zu winzigen Rissen in der Haut kommt. Die Nagelbetten werden hart und rissig, können sich entzünden. Hände nach jedem Waschen eincremen. Am besten flüssige Cremeseifen benutzen. So bekommen die Hände bei jeder Reinigung eine Extraportion Geschmeidigkeit.

Bei 0 bis minus 10 Grad: Die Haut wird durch zunehmende Kälte schlechter durchblutet, unterkühlt und dehydriert bei jenden, die ohnehin dünnhäutiger und von trockener Haut sind. Da hilft nur Creme, Creme, Handcreme. Besonders gut sind Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Jojobaöl, Glyzerin und Nachtkerzenöl. Mehrmals täglich und nachts (dick!) auftragen.


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Veröffentlicht in Tipps-Tricks-Pflege

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