Winterzeit = Pflegezeit 4. Teil - Die Augenpartie.
Sinken die Temperaturen gen Gefrierpunkt, ist es höchste Zeit, sich nicht nur mit Kleidung vor der Kälte zu schützen. Die Gesichtshaut wird bei Eis und Schnee heftig attackiert. Denn bereits ab acht Grad Celsius (plus!) fallen die Talgdrüsen, die das Hautfett liefern, in Winderschlaf: Der natürliche Hautschutzfilm wird dünner und Feuchtigkeit entweicht. Dann sieht der Teint fahl aus, kann trocken und sogar schuppig werden. Doch auch Körperhaut, Haare, Hände und Füße bedürfen nun Deiner Hingabe.
Augenpartie:
Minusgrade bedeuten Megastress für die zarte, ohnehin schon fettarme Augenpartie. Sie ist viermal dünner als die restliche Gesichtshaut. Zudem kneifen wir im durch Schneereflexion gleißenden Sonnenlicht die Augen zusammen, was Fältchen erzeugt. Darum solltest Du eine spezielle Augencreme verwenden - wenigstens nachts!